Von Europa mit dem Zug auf die Insel nach Wales, Schottland & England

Die Fünf Abenteurer und die Berge des Nordens
(Ein modernes Märchen von Freundschaft, Wind und Wundern)

Es war einmal in einem kleinen Ort in Deutschland, da lebten vier Freunde: Timm, der Mutige, der stets den ersten Schritt wagte, Torsten, der Weise, der mit ruhiger Stimme Pläne schmiedete, Oliver, der Frohsinnige, dessen Lachen selbst graue Wolken vertreiben konnte, und Marcus, der Stille, doch mit einem Herzen voller Feuer für die Natur.

Eines Tages, als der Frühling noch jung war, beschlossen sie, sich auf eine große Reise zu begeben – hinaus in das Land der Drachen, Nebel und alten Lieder: nach Wales. Dort wollten sie gemeinsam mit ihrem fünften Gefährten, Graham, einem Mann mit Augen so klar wie der Himmel über den Bergen, den höchsten Gipfel des Landes bezwingen – den ehrwürdigen Mount Snowdon.

Sie packten ihre Rucksäcke, schnürten die Stiefel und machten sich auf. Der Wind sang ihnen ein raues Lied, als sie den Pfad zum Gipfel erklommen. Nebel tanzte um sie, Regen küsste ihre Gesichter, doch ihr Lachen hallte über die Felsen. Als sie endlich den Gipfel des Snowdon erreichten, standen sie Schulter an Schulter, fünf Freunde über den Wolken, vereint durch Schweiß, Stolz und die stille Freude des Augenblicks.

Doch ihre Reise war noch lange nicht zu Ende. Einmal entfacht, wollte das Feuer des Abenteuers weiterbrennen. Also zogen sie weiter gen Norden – nach Schottland, in das Land der Burgen und Mythen. In Edinburgh streiften sie durch kopfsteingepflasterte Gassen, wo Dudelsäcke klangen und die Geschichte in jedem Stein schlief.

Dann führte ihr Weg sie über das Meer – zur Isle of Mull, einer Insel, auf der Zeit und Wind miteinander flüstern. Dort wartete der mächtige Ben More, ein Berg so stolz wie der Himmel selbst. Wieder stapften sie durch Nebel und Wind, Schritt für Schritt, höher und höher, bis die Welt unter ihnen zu einer Landschaft aus Wolken wurde. Und als sie oben standen, breitete sich ein stilles Glück in ihren Herzen aus – sie hatten den zweiten Riesen besiegt.

Doch auch Heldenreisen kennen Tücken. Über Glasgow und Cambridge führte sie ihr Rückweg – bis hin zum Eurotunnel, wo die Uhren drei Stunden stillzustehen schienen. Später, irgendwo in Belgien, wollte ihr Wagen beim Laden nicht mehr weiter. Doch anstatt zu klagen, lachten sie. Denn jede Panne, jede Verspätung war Teil dieser wunderbaren Geschichte.

Und so endete nach neun Tagen voller Wind, Regen, Sonne, Gipfel und Gelächter ihre große Reise. Sie kehrten heim, ein wenig müder, aber reicher als je zuvor – reich an Erinnerungen, an Augenblicken, die in keinem Foto ganz zu fassen sind.

Und wenn man sie heute fragt, was sie dort suchten, so lächeln sie nur und sagen:
„Wir suchten Berge – und fanden Freundschaft, die höher ist als jeder Gipfel

Vollgeladenes & Vollgepacktes E-Auto

Oktober der 16. Start hdes Abenteuers

Ankunft in Wales

7 Uhr Ankunft, schlafen bis mittags, dann eine kleine Wanderung bevor es Samstags auf den Mt. Snowdon geht!

Yr. Widdva über die Ridge zurück zum Minors Track

9std. mit Pausen aufgrund von Fotos am Gipfel und anstrengender Klettertour kosten Körner auch beim 77 Jahre jungen Graham.

Mt. Snowdon 1087m

Die Sicht war bescheiden aber der Ansturm auf das Selfi war es nicht.

Pontcysyllte-Aquädukt

Ausflug zum Aquädukt und nach Chester

Frühstücken in Edinburgh

Hier konnte man sich leicht mit den Mengen vertun… Bestellt wurde 1 Avocado Brot…

Edinburgh auf den Spuren von Kilt, Dudelsack & Harry Potter

Gefunden wurden 4 tolle Pubs jede Menge Pints und Steak Pie. Morgen dann weiter auf die Insel Mull.

Ile of Mull

Plan war es nach einem schönen Abend im Pub in Tobermory am nächsten Tag Ben More zu besteigen, den einzigen Munro (Berg über 3000Fuß) auf einer Insel.

Ben More 967m im Nebel mit Hagel, Wind & Regen

Ben More 967m 

Erfolgreich bestiegen und dann am Gipfel die Gruppe gespalten in 2vs2 um zum einen über den Grad abzusteigen und zum anderen den vermeintlich leichteren Weg wieder zurück zu wandern. Graham war so lieb uns zu bringen und auch wieder abzuholen um dann Abends am Kamin nach einem tollen Essen zu entspannen.

Typical Scottish

Ein toller Start in den Tag, auch wenn keine harte Wanderung mehr zu befürchten war…

Glasgow bei Nacht

Einige interessante Pubs später…

Cambridge bei Nacht

Die Tour neigt sich dem Ende wir sagen langsam auch den letzten Pubs Godbye und nähern uns dem Festland.

„Steht er, lädt er!“

3.600km mit dem E-Auto

Guinnes 00

Es geht auch alkoholfrei!

Snowdonia Nationalpark 

Blick vom Ridge auf den Minors Track

Der letzte Ladestop in Belgien hatte es in sich!!!

3.600km und die letzte Ladung 209km vor Zuhause…

Fazit

9 Tage und 8 Nächte sind vergangen wie im Flug.

Ein Privileg für uns eine so lange Freundschaft zu besitzen und dann auch noch die Möglichkeit zu bekommen so viel gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen.

 

Dankeschön an unsere Liebsten, ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen. Grüße und Küsse

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